Kassensystem für Cafés
Im Café zählt Tempo an der Theke. meineKASSE.app arbeitet deshalb nicht mit endlosen Artikelstammdaten, sondern mit Preisgruppen: Sie legen 2,50 €, 3,20 € oder 4,50 € an, hinterlegen dazu Beispiele wie „Filterkaffee, Tee“ und buchen im Verkauf nur noch mit Plus und Minus. Die Kasse läuft im Browser auf jedem Handy, Tablet oder Laptop – ohne Kassenschublade, ohne Installation, ohne Schulung.

Was die Kasse für Café-Betriebe leistet
In Minuten eingerichtet
Preisgruppen anlegen, Beispiele dazuschreiben, fertig. Neue Aushilfen verstehen die Kasse ohne Einweisung, weil es nur Plus, Minus und den Gesamtpreis gibt.
Mehrere Bestellungen gleichzeitig
Bestellungen lassen sich als Vorgang benennen – zum Beispiel „Tisch 4“ oder „Terrasse links“ – und später wieder aufrufen. Nichts geht verloren, wenn zwischendurch jemand an der Theke steht.
Beleg ohne Bondrucker
Jeder Verkauf erzeugt einen Beleg mit fortlaufender Nummer als PDF. Gäste scannen den QR-Code mit dem eigenen Handy, drucken lassen können Sie ihn trotzdem.
Getrennt nach Mitarbeiter
Jede Person meldet sich mit einem eigenen Kellnerschlüssel an. Am Abend sehen Sie den Umsatz je Person, und nur die Chefin oder der Chef macht die Abrechnung.
Läuft auch ohne Internet
Fällt das WLAN aus, buchen Sie einfach weiter. Sobald wieder Verbindung besteht, überträgt die Kasse alles automatisch.
Typische Situationen im Alltag
- Kaffee, Kuchen und Kaltgetränke über feste Preisgruppen buchen
- Terrassenbetrieb mit Tablet direkt am Tisch
- Offene Rechnungen für Stammgäste parken und später abrechnen
- Tagesabschluss mit Umsatz je Preisgruppe und Kellner
Warum Preisgruppen im Café besser funktionieren
Ein klassisches Kassensystem verlangt für jeden Artikel einen Datensatz. Im Café ändern sich Kuchen und Tagesangebote aber täglich. Mit Preisgruppen pflegen Sie nur die Preise, die es wirklich gibt. Ein Stück Kuchen für 3,50 € wandert in die Gruppe „3,50 €“, egal ob es heute Apfel oder Mohn ist. Das spart jeden Morgen Zeit und verhindert Fehlbuchungen, weil niemand mehr im Artikelbaum sucht.
Abrechnung am Abend
Der Tagesabschluss speichert den Umsatz, setzt die Kasse auf null und erstellt einen Bericht als PDF und Excel-Datei: Umsatz je Preisgruppe, Anzahl der Belege, Bar und Karte getrennt, Trinkgeld und Mehrwertsteuer ausgewiesen. Der Bericht lässt sich sofort an die Steuerkanzlei weitergeben. Ein Kassenbuch mit Zählprotokoll gehört ebenfalls dazu.
Was Sie an Technik brauchen
Ein Handy oder Tablet mit Browser genügt. Die Kasse lässt sich als App auf den Startbildschirm legen und startet dann wie eine normale App. Wer möchte, druckt Belege über einen vorhandenen Drucker; ein Bondrucker ist ausdrücklich nicht nötig. Kartenzahlung erfassen Sie als Zahlart, das Terminal bleibt Ihr gewohntes.
Häufige Fragen aus der Branche
Kann ich Milchaufschlag oder Extras berechnen?
Ja. Legen Sie dafür eine eigene Preisgruppe an, zum Beispiel „0,50 € Extra“. Alternativ buchen Kellner einen freien Betrag mit eigener Beschreibung und wählen den passenden Mehrwertsteuersatz.
Funktioniert die Kasse auf der Terrasse ohne WLAN?
Ja. Die Kasse speichert Buchungen auf dem Gerät und überträgt sie automatisch, sobald wieder Netz da ist. Sie können also auch im Außenbereich weiterkassieren.
Kann ich Außer-Haus- und Im-Haus-Verkauf trennen?
Ja. Legen Sie für 7 % und 19 % getrennte Preisgruppen an. Im Tagesbericht werden beide Steuersätze getrennt ausgewiesen.
Wie viele Mitarbeiter können gleichzeitig kassieren?
So viele, wie Sie Kellnerschlüssel vergeben. Die Anzahl legen Sie in Ihrer Lizenz fest; jedes Gerät meldet sich mit dem eigenen Schlüssel an.
Was kostet die Kasse für ein Café?
Die Kassenlizenz gibt es ab 1 € pro Tag. Zusatzmodule wie TSE oder Kundenkarten schalten Sie nur frei, wenn Sie sie brauchen.
Werbemittel zu dieser Seite
Fertige Motive mit QR-Code zu dieser Seite – als Flyer zum Ausdrucken oder als Bild für Instagram, Facebook und WhatsApp.
Seite weiterempfehlen
Kennen Sie jemanden, für den die Kasse passt? Diese Seite lässt sich mit einem Tipp teilen.